Projekte
Die Stiftung wurde im Jahr 2000 durch den Kölner Immobilienkaufmann Wilhelm H. Pickartz ins Leben gerufen. Mit seiner Stiftung stellt er sich in die lange Tradition jener Bürger, die durch eigenes Engagement zum Wohle der Stadt und der Gemeinschaft beigetragen haben. Aufgaben und Ziele der Stiftung sind durch die beruflichen Erfahrungen und persönlichen Interessen des Stifters geprägt. Im Fokus der Stiftung stehen derzeit diese Schwerpunkte: Denkmalschutz, Kunst, Soziales und Wissenschaft.
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Homeless – refugees welcome?

Mit dem Ausstellungsprojekt "homeless - refugees welcome?" gab der Kölner Fotograf Manfred Linke Menschen, die auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Unterdrückung nach Deutschland gekommen sind, ein Gesicht.

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Deutschland-Stipendium

Seit 2018 fördert die Wilhelm H. Pickartz-Stiftung drei Studierende in den Fachbereichen Architektur und Restaurierung und Konservierung von Kunst- und Kulturgut an der TH-Köln im Rahmen des Deutschland-Stipendiums.

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Genoveva-Brunnen

Der Genoveva-Brunnen aus dem Jahr 1914 ist der einzige erhaltene Jugendstilbrunnen in Köln. Das Brunnenbecken aus Granit und die Bronzeplastik der Genoveva mit ihrem Kind und der Hirschkuh haben den zweiten Weltkrieg nahezu unbeschadet überstanden, doch die gesamte Technik war so marode, dass der Brunnen nicht mehr laufen konnte.

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Buchpatenschaften

Im Jahr 2018 nahm die Kölner Universitäts- und Stadtbibliothek den 200. Jahrestag der Testamentsunterzeichnung des Kölner Sammlers und Gelehrten Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824) zum Anlass, ein Patenprogramm für den historischen Buchbestand der Sammlung Wallraf ins Leben zu rufen; denn etwa die Hälfte der rund 14.000 Drucke und 544 Handschriften sind in schlechtem Erhaltungszustand.

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Kreuzigungsgruppe

Bei ihren regelmäßigen Besuchen am Familiengrab auf dem Friedhof in Bodenheim bei Mainz, konnten Wilhelm H. Pickartz und seine Frau beobachten, dass der Zustand der Kreuzigungsgruppe aus dem 17. Jahrhundert immer bedenklicher wurde.

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Überlebensstation GULLIVER

Die Überlebensstation GULLIVER, eine Einrichtung für die Unterstützung obdachloser Menschen in unmittelbarer Nähe zum Kölner Hauptbahnhof, wird 2015 mit regelmäßigen Zuwendungen gefördert. U. a. wurde die Umgestaltung des Eingangsbereichs mit einem Schließfachsystem für die Besucher finanziell unterstützt.

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Zartbitter e.V.

Seit Gründung der Wilhelm H. Pickartz-Stiftung erhält der Verein „Zartbitter e.V.“ in Köln regelmäßige Zuwendungen. Zartbitter ist eine der ältesten Kontakt- und Informationsstellen gegen sexuellen Missbrauch in Deutschland, die sowohl betroffenen Mädchen als auch Jungen Unterstützung anbietet.

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Büste Wilhelm Kaesen

Initiiert und finanziert durch die Wilhelm H. Pickartz-Stiftung ist seit Mai 2002 das Denkmal des Wilhelm Kaesen (1816-1887) im Kölner Volksgarten wieder mit einer Bronze-Büste versehen.

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Brunnentempel

Der nahezu vergessene Park am Rande der Englischen Siedlung in Köln-Raderthal wurde im gemeinsamen Bemühen des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz und einer Bürgerinitiative seit 2001 aus dem Dornröschenschlaf erweckt.

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Kooperation mit der INWO

Wissenschaft und Forschung sind die beiden Werkzeuge, mit denen wir unsere Zukunft gestalten. Wissenschaftliches Arbeiten im Bereich der Architektur, Denkmalpflege und Kunst stehen im Fokus der Wilhelm H. Pickartz-Stiftung.

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Pförtnerhaus

Das ursprüngliche Pförtnerhaus und die Leichenhalle am Haupteingang des Friedhofs wurden während eines Luftangriffs im Jahr 1943 vollständig zerstört.

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Grabstätte Kaesen

Der Anfang des Engagements der Wilhelm H. Pickartz-Stiftung auf Melaten ist im Zusammenhang mit der Rekonstruktion der Büste des Wilhelm Kaesen im Volksgarten zu sehen, denn auch das Ehrengrab des ehrenwerten Kölner Kaufmanns aus dem 19. Jahrhundert ...

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Grabstätte Lülsdorff

Die Patenschaftsgräber der Wilhelm H. Pickartz-Stiftung werden in enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege fachgerecht restauriert.

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Grabstätte Esch

Bei der Christusfigur auf der Grabstätte Esch handelt es sich um eine Arbeit des Bildhauers Wilhelm Albermann (1835-1913). Albermann stammte aus Werden an der Ruhr.

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Grabstätte Weyers/Feith

Die Figur des segnenden Christus auf der Grabstätte Weyers/Feith wies im Kniebereich fünf Einschusslöcher aus dem 2. Weltkrieg auf; auch hatten sich Risse im Bereich des Buches und an der Plinthe gebildet.

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Ulrepforte

Regelmäßige Zuwendungen erhält auch die Ulrepforte am Kölner Sachsenring, für deren Erhalt sich der Verein der Freunde und Förderer der Ühlepooz ‚Fritz Everhan-Stiftung‘ e.V. einsetzt.

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Skulptur von Roland Lindner

Im Jahr 2015 erwarb die Wilhelm H. Pickartz-Stiftung die aus Eichenholz und Bronze gearbeitete Skulptur des Bildhauers Roland Lindner „Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg“.

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Kranbalken

Im 16. Jahrhundert sah man sie in der Kölner Altstadt an den meisten Häusern: Kranbalken. Mit Zahnrädern und Aufzugsseilen dienten sie dazu, schwere Lasten unters Dach zu hieven.

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