Seit Mai 2025 hängt das sechsteilige Gemälde mit dem Titel "Polyptychon der Visionen" (Acryl auf Leinwand, 140 x 560 cm) als Dauerleihgabe der Wilhelm H. Pickartz-Stiftung im großen Sitzungssaal der Stadtverwaltung Leverkusen.
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In der romanischen Kirche St. Kunibert am Kölner Rheinufer befinden sich Glasmalereien aus der Zeit um 1230, die zu den ältesten Kirchenfenstern Europas zählen.
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Nicht nur Denkmäler aus Stein und Bronze, auch historische Instrumente brauchen ständig Unterstützung in der Wartung und Restaurierung, um langfristig zu bestehen.
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Gezielte Maßnahmen zur Unterstützung von Kindern, Älteren, Kranken, Obdachlosen und sozial schwachen Mitbürgerinnen und Mitbürgern wurden in den vergangenen Jahren realisiert.
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In Kooperation mit dem Verein Fortis Colonia e. V. beteiligte sich die Wilhelm H. Pickartz-Stiftung im Frühjahr 2025 an der Sanierung der mittelalterlichen Zollpforte.
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2023 fertigte der Künstler Harald Birck fünf eindrucksvolle Tonbüsten von Menschen am Rande der Gesellschaft – Wohnungslose, aufgefangen vom Wohnhilfeangebot der Diakonie Michaelshoven.
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„Couch oder Kunst?“ ist der Titel des Sofas, das seit dem Corona-Frühjahr 2020 als Dauerleihgabe der Wilhelm H. Pickartz-Stiftung seinen Platz auf der Pfingstrosenwiese im Forstbotanischen Garten in Köln-Rodenkirchen gefunden hat.
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Am Waidmarkt unweit des eingestürzten Stadtarchivs steht der Hermann-Joseph-Brunnen des Kölner Bildhauers Wilhelm Albermann aus dem Jahr 1894. Das bemerkenswerte Denkmal wurde 2020 durch die Wilhelm H. Pickartz-Stiftung grundlegend restauriert.
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Seit 2018 fördert die Wilhelm H. Pickartz-Stiftung Studierende in den Fachbereichen Architektur und Restaurierung und Konservierung von Kunst- und Kulturgut an der TH Köln im Rahmen des Deutschlandstipendiums.
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Der Genoveva-Brunnen aus dem Jahr 1914 ist der einzige erhaltene Jugendstilbrunnen in Köln. Das Brunnenbecken aus Granit und die Bronzeplastik der Genoveva mit ihrem Kind und der Hirschkuh haben den zweiten Weltkrieg nahezu unbeschadet überstanden, doch die gesamte Technik war so marode, dass der Brunnen nicht mehr laufen konnte.
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Seit 2018 hat die Wilhelm H. Pickartz-Stiftung die Restaurierungskosten für zahlreiche historische Bücher im Bestand der Kölner Universitäts- und Stadtbibliothek übernommen, um sie für die Nachwelt zu erhalten.
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Bei ihren regelmäßigen Besuchen am Familiengrab auf dem Friedhof in Bodenheim bei Mainz, konnten Wilhelm H. Pickartz und seine Frau beobachten, dass der Zustand der Kreuzigungsgruppe aus dem 17. Jahrhundert immer bedenklicher wurde.
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Initiiert und finanziert durch die Wilhelm H. Pickartz-Stiftung ist seit Mai 2002 das Denkmal des Wilhelm Kaesen (1816-1887) im Kölner Volksgarten wieder mit einer Bronze-Büste versehen.
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Der nahezu vergessene Park am Rande der Englischen Siedlung in Köln-Raderthal wurde im gemeinsamen Bemühen des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz und einer Bürgerinitiative seit 2001 aus dem Dornröschenschlaf erweckt.
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Das ursprüngliche Pförtnerhaus und die Leichenhalle am Haupteingang des Friedhofs wurden während eines Luftangriffs im Jahr 1943 vollständig zerstört.
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Der Anfang des Engagements der Wilhelm H. Pickartz-Stiftung auf Melaten ist im Zusammenhang mit der Rekonstruktion der Büste des Wilhelm Kaesen im Volksgarten zu sehen, denn auch das Ehrengrab des ehrenwerten Kölner Kaufmanns aus dem 19. Jahrhundert ...
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Die Patenschaftsgräber der Wilhelm H. Pickartz-Stiftung werden in enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege fachgerecht restauriert.
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Die Figur des segnenden Christus auf der Grabstätte Weyers/Feith wies im Kniebereich fünf Einschusslöcher aus dem 2. Weltkrieg auf; auch hatten sich Risse im Bereich des Buches und an der Plinthe gebildet.
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Im Jahr 2015 erwarb die Wilhelm H. Pickartz-Stiftung die aus Eichenholz und Bronze gearbeitete Skulptur des Bildhauers Roland Lindner „Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg“.
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